Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) regelt menschenrechts- und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in Lieferketten. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH sowie die mit ihr nach §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen ("FBB-Gruppe") berücksichtigen die sich daraus ergebenden gesetzlichen Anforderungen.
Die FBB-Gruppe orientiert sich an international anerkannten Menschenrechts- und Umweltstandards. Hierzu zählen insbesondere die Ziele für nachhaltige Entwicklung, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die Konventionen der Vereinten Nationen, die Kernarbeitsnormen der International Labour Organisation sowie die OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen.
Menschenrechts- und umweltbezogene Sorgfaltspflichten werden im Rahmen der Unternehmensführung berücksichtigt. Die Anforderungen an Mitarbeitende, Lieferanten und Dienstleister sind in der Grundsatzerklärung zur Menschenrechtsstrategie beschrieben.
Den vollständigen Text der Grundsatzerklärung finden Sie hier .
Das Beschwerdeverfahren ermöglicht es Personen, auf menschenrechts- oder umweltbezogene Risiken sowie auf mögliche Verstöße gegen entsprechende Pflichten hinzuweisen.
Zu diesem Zweck stellt die FBB-Gruppe im Rahmen ihres elektronischen Hinweisgebersystems einen Meldekanal zur Verfügung. Darüber hinaus steht die Ombudsstelle der FBB-Gruppe als Ansprechpartnerin für hinweisgebende Personen zur Verfügung.
Das Verfahren ist in der Beschwerdeordnung geregelt. Einzelheiten können hier eingesehen werden.