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Schule trifft Praxis

Flughafen engagiert sich für den Nachwuchs

Veröffentlicht: 27. März 2026, 15:15 Uhr

Mit der Unterzeichnung der zweiten Kooperationsvereinbarung im Rahmen einer Schulpatenschaft besiegelten am 26. März 2026 die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH und das Amy-Johnson-Gymnasium in Schönefeld ihre enge Zusammenarbeit. Ziel der Partnerschaft ist es, junge Menschen frühzeitig für Ausbildungsplätze und duale Studienangebote bei der Flughafengesellschaft zu begeistern und ihnen konkrete Perspektiven aufzuzeigen.

Die Kooperation ist ein wichtiger Baustein der Recruiting-Maßnahmen des Flughafens und setzt bewusst auf eine frühzeitige Berufsorientierung. Schüler*innen erhalten praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder – insbesondere in technische Berufe am Campus des Flughafens sowie in Tätigkeiten im Sicherheitsbereich.

Sechs Personen auf einer Bühne, drei halten einen Vertrag in der Hand.

V.l.n.r.: Thomas Koriat (Berufsorientierungs-Koordinator), Juliane Reffert (Leiterin Personal & Organisation, FBB), Daniela Günther (Schulleiterin), Sybille Liebe (stellvertretende Amtsleiterin des Amtes für Schulverwaltung), Christian Franzke (Leiter Umland, FBB), Janina Kloy (Referentin Ausbildung, FBB)

„Uns ist es ein großes Anliegen, junge Menschen durch solche Schulkooperationen frühzeitig für die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten am Flughafen zu begeistern. Wir wollen die berufliche Praxis erlebbar und anfassbar machen und damit die Schüler*innen unterstützen, ihren beruflichen Weg in der Region zu finden.“ Juliane Reffert, Leiterin Personal und Organisation der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

Geplant sind unter anderem gemeinsame Veranstaltungen zur Berufsorientierung und -information direkt am Flughafen, ebenso wie die regelmäßige Präsenz des Unternehmens bei schulischen Events, etwa beim Sommerfest. Die Zusammenarbeit erfolgt dabei Hand in Hand mit den Berufsorientierungslehrkräften sowie der Ausbildungsorganisation des Flughafens.

So entsteht für die Schüler*innen eine wertvolle Brücke zwischen Schule und Beruf – und für die Region ein nachhaltiger Beitrag zur Fachkräftesicherung.

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