Im Rahmen der jährlichen Bürgermeister*innenrunde begrüßte die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) am Mittwoch, den 9. September 2026, Vertreter*innen der Kommunalverwaltungen aus der Flughafenregion zum gemeinsamen Austausch am BER. Rund 30 Teilnehmende folgten der Einladung des FBB-Umlandbeauftragten. Unter ihnen waren Vertreter*innen der Landkreise Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming und Oder-Spree, die Bürgermeister*innen mehrerer Nachbargemeinden sowie der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick. Ebenfalls vertreten waren die Geschäftsstelle des Dialogforums Airport Berlin Brandenburg sowie die Ortsvorsteher mehrerer Schönefelder Ortsteile.
Nach der Begrüßung durch Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der FBB, und Axel Eschment, Geschäftsführer Personal der FBB, standen aktuelle Themen und Entwicklungen rund um den BER auf der Agenda – unter anderem Nachhaltigkeitsmaßnahmen am Flughafen sowie der Ausbau des Regierungsterminals.
Bei einer anschließenden Vorfeldtour konnten sich die Teilnehmenden selbst ein Bild von den angesprochenen Themen machen: Während der Rundfahrt über das Flughafengelände erlebten sie eine vollelektrifizierte Flugzeugabfertigung aus nächster Nähe und erhielten Einblicke in die aktuellen Entwicklungen am Regierungsterminal.
Zum Ausklang der Veranstaltung nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Gespräche weiter zu vertiefen und den persönlichen Austausch fortzusetzen.
Christian Hentschel, Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld:
„Der BER prägt unsere Region auf vielfältige Weise. Umso wichtiger ist es, aktuelle Entwicklungen aus erster Hand zu erfahren und gemeinsam über Themen zu sprechen, die die Menschen vor Ort bewegen.“
Axel Eschment, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH:
„Der regelmäßige Austausch mit den Kommunen und Partnern der Flughafenregion ist für uns von großer Bedeutung. Formate wie dieses schaffen die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen transparent zu vermitteln, Fragen aufzunehmen und den Dialog auf persönlicher Ebene zu vertiefen. So stärken wir das gegenseitige Verständnis und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Region.“
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